Viele Köpfe. Eine Haltung.

Wir sind der geschäftsführende landesvorstand des vrb hessen.

Wir unterrichten, fördern, gestalten und vertreten Interessen. Was uns verbindet? Die Überzeugung, dass gute Bildung Realitätssinn, starke Lehrkräfte und klare Positionen braucht.

Claus Eschenauer

„Gute Bildungspolitik beginnt damit, den Lehrkräften zuzuhören.“

Meine Aufgabe im vrb:
Landesvorsitzender

Dafür setze ich mich ein:
Für eine praxisnahe Bildungspolitik, die die Erfahrungen der Lehrkräfte ernst nimmt und ihnen eine starke Stimme gibt. Besonders wichtig ist mir eine frühzeitige, persönliche und praxisorientierte Berufsorientierung, die jungen Menschen echte Zukunftsperspektiven eröffnet.

Das treibt mich an:
Ich möchte Schule aktiv mitgestalten und die Interessen der Lehrkräfte wirkungsvoll vertreten. Ihre Erfahrungen und Anliegen müssen in der Bildungspolitik Gehör finden. Denn gute Entscheidungen entstehen nicht am Schreibtisch, sondern im Austausch mit den Menschen, die Schule täglich gestalten.

Abseits der Verbandsarbeit:
Langweilig wird es bei mir selten! Ob als Lokalpolitiker, Judoka, Fußballer, Karnevalist oder Musiker – ich bin vielseitig engagiert und gerne mittendrin statt nur dabei.

Kontakt: eschenauer@vrb-hessen.de

Kerstin Mück

„Gute Bildungspolitik beginnt dort, wo man den Menschen zuhört, die Schule täglich gestalten. Ich möchte nicht nur Missstände benennen, sondern Veränderungen anstoßen – praxisnah, mit klarer Haltung und einer guten Portion Realitätssinn.“

Meine Aufgabe im vrb:
stellvertretende Landesvorsitzende

Dafür setze ich mich ein:
Für eine Bildungspolitik, die nicht an der schulischen Realität vorbeigeht. Mir liegen besonders die individuelle Förderung, echte Chancengerechtigkeit und gute Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte am Herzen. Schule muss ein Ort sein, an dem Kinder entsprechend ihren Möglichkeiten wachsen können und Lehrkräfte die Zeit und Ressourcen haben, sie dabei professionell zu begleiten.

Das treibt mich an:
Ich möchte nicht nur darüber reden, was in Schule besser laufen müsste, sondern aktiv etwas verändern. Als Förderschullehrerin erlebe ich täglich, wo Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Diese Erfahrungen möchte ich in die Verbandsarbeit einbringen, Missstände klar benennen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Denn wer Schule verändern will, muss denen zuhören, die sie jeden Tag gestalten.

Abseits der Verbandsarbeit:
Stillstand ist nicht so mein Ding! Ich bin gerne unterwegs, liebe gesellige Runden, gute Gespräche und Menschen mit Humor. Ob bei einem Kaffee, einem Glas Sekt oder auf Reisen – ich genieße das Leben am liebsten mit Menschen, mit denen man herzlich lachen und auch mal Klartext reden kann. Und ein bisschen Organisationstalent kann ich selbst in meiner Freizeit selten ablegen.

Kontakt: mueck@vrb-hessen.de

Timo Marx

„Weniger verwalten. Mehr bilden. Gute Schule braucht keine zusätzlichen Aufgaben, sondern Zeit für das Wesentliche: Unterricht, Förderung und die Zukunft unserer Kinder.“

Meine Aufgabe im vrb:
stellvertretender Landesvorsitzender

Dafür setze ich mich ein:
Für eine Bildungspolitik, die klare Prioritäten setzt und Lehrkräften wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Aufgabe gibt: guten Unterricht. Weniger Bürokratie, bessere Arbeitsbedingungen und eine zeitgemäße Bildung, die grundlegende Kompetenzen stärkt und junge Menschen auf die Zukunft vorbereitet, stehen für mich im Mittelpunkt.

Das treibt mich an:
Schule braucht keine immer neuen Aufgaben und Programme, sondern verlässliche Rahmenbedingungen und Freiräume für gute pädagogische Arbeit. Ich möchte dazu beitragen, dass Lehrkräfte entlastet werden und ihre Zeit und Energie dort ankommen, wo sie am meisten bewirken: bei den Schülerinnen und Schülern. Denn Bildung ist kein Kostenfaktor, sondern unsere wichtigste Zukunftsinvestition.

Abseits der Verbandsarbeit:
Auch außerhalb der Verbandsarbeit beschäftigen mich Fragen rund um die Zukunft unserer Schulen und unserer Gesellschaft. Dabei schätze ich den persönlichen Austausch, unterschiedliche Perspektiven und gute Diskussionen. Denn neue Ideen entstehen oft gerade dann, wenn man über den eigenen Tellerrand hinausschaut.

Kontakt: marx@vrb-hessen.de

Jasmin Richter

„Starke Interessenvertretung braucht nicht nur klare Positionen, sondern auch Menschen, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen.“

Meine Aufgabe im vrb:
stellvertretender Landesvorsitzender

Dafür setze ich mich ein:
Für eine starke Interessenvertretung, die nicht nur Forderungen stellt, sondern auch verantwortungsvoll mit ihren Möglichkeiten umgeht. Mir sind transparente Verbandsstrukturen, eine verlässliche Zusammenarbeit und eine Bildungspolitik wichtig, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen von Lehrkräften und Schulen orientiert.

Das treibt mich an:
Gute Verbandsarbeit lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen wollen. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass der vrb hessen gut aufgestellt ist, seine Mitglieder wirkungsvoll vertreten kann und auch künftig eine starke Stimme in der hessischen Bildungspolitik bleibt.

Abseits der Verbandsarbeit:
Auch hinter Zahlen, Abrechnungen und organisatorischen Aufgaben steckt ein Mensch mit Interessen jenseits der Verbandsarbeit. Was mich dabei ausmacht? Das verrate ich am liebsten persönlich – denn nicht alles im Leben lässt sich in Zahlen ausdrücken.

Kontakt: richter@vrb-hessen.de

Michael Ludovici

„Gute Bildung ist wie solides Handwerk: Sie braucht ein stabiles Fundament, das richtige Werkzeug und Menschen, die wissen, was sie tun. Mit schönen Plänen allein ist noch nichts gebaut.“

Meine Aufgabe im vrb:
stellvertretender Landeskassierer

Dafür setze ich mich ein:
Für eine praxisnahe Bildungspolitik, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht wird. Als Haupt- und Realschullehrer weiß ich, wie wichtig solides Fachwissen, individuelle Förderung und echte Zukunftsperspektiven sind. Mir liegt besonders am Herzen, dass die Haupt- und Realschulen gestärkt und ihre Leistungen anerkannt werden.

Das treibt mich an:
Ich möchte Schule aktiv mitgestalten, statt nur über ihre Herausforderungen zu sprechen. Gute Bildung braucht klare Ziele, verlässliche Rahmenbedingungen und Menschen, die anpacken. Mir ist wichtig, dass die Erfahrungen aus dem Schulalltag in bildungspolitische Entscheidungen einfließen und Lehrkräfte die Unterstützung erhalten, die sie für ihre Arbeit brauchen.

Abseits der Verbandsarbeit:
Als verheirateter Familienvater von zwei Kindern ist bei mir auch privat immer etwas los. Und wenn neben Familie, Schule und Verband noch Zeit bleibt, findet man mich meistens beim Heimwerken. Ob reparieren, renovieren oder etwas Neues bauen – ich packe gerne selbst an. Schließlich gibt es für fast jedes Problem eine praktische Lösung. Manchmal braucht es dafür nur das richtige Werkzeug!

Kontakt: landeskasse@vrb-hessen.de

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